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30 Millionen betroffen: 12. Mai ist Internationaler Tag des chronischen Erschöpfungssyndroms

Der Volkskrankheit Erschöpfung auf der Spur: Schweizer Hormonkommissarin Christine Rosa Thanner

12. Mai: Tag der chronischen Erschöpfung

Zürich - Bereits seit dem Jahr 1995 wird er als "International CFS/CFIDS/ME Awareness Day" begangen und soll an die steigende Anzahl an Menschen erinnern, die an chronischen Erschöpfungszuständen leiden. Eine Studie beziffert die Fehltage durch Erschöpfung am Arbeitsplatz in Deutschland und der Schweiz auf 30 Millionen. Eine enorme Zahl. Die Symptome sind vielfältig und teilweise dramatisch: schlechter und nicht erholsamer Schlaf, Herzprobleme, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen und allgemeine Schwäche und Erschöpfung.

Für die Schweizer Hormonkommissarin Christine Rosa Thanner vom Zentrum für Vitalität und Hormon-Power® in Rüti/Zürich  sollte viel öfter auf diese unterschätzte und oft sogar belächelte Krankheit hingewiesen werden: "Gerade Menschen in sitzenden Berufen werden oft nicht ernst genommen, wenn sie von dauernder Erschöpfung berichten." Für die Hormonexpertin wird in der Schweiz und in Deutschland zu selten der Hormonstatus bei den Patienten überprüft. Und da Hormone unseren gesamten Körper steuern, sind in vielen Fällen einfach zu tiefe Hormonwerte die Ursache für das Erschöpfungssyndrom.

Erschöpfung wird zur Volkskrankheit - die Hormone sind schuld

Es wird alles versucht, Ergotherapie, Gesprächstherapie, Bewegungen und es werden natürlich massenhaft Medikamente wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Antidepressiva verordnet. Aber nichts hilft. Noch immer ist CFS Chronisches Erschöpfungssyndrom ein komplexes und schwer zu fassendes Krankheitsbild, das sich in erster Linie durch eine lang anhaltende enorme Erschöpfung auszeichnet, für die sich sehr schwer Ursache aufspüren lassen. Hier tritt die von der Presse "Hormonkommissarin" genannte Christine Rosa Thanner auf den Plan und macht sich auf Spurensuche und checkt zuerst einmal die Hormone ihrer Klienten.

Christine Rosa Thanner: "Es kommen immer mehr Menschen mit Erschöpfungs-Symptomatik in unser Zentrum. Manche sogar direkt aus einer Rehaklinik oder Burnoutklinik, wo ihnen trotz unzähliger Behandlungen nicht geholfen werden konnte. Als erstes mache ich daher immer einen detaillierten Hormontest. Und siehe da, meiner Erfahrung nach kann man Ursachen für diese Symptome finden, wenn man sich alle Hormonwerte genau anschaut, sie korrekt messen lässt und auch in Korrelation mit gesunden, alters-und geschlechtsspezifischen Vergleichswerten setzt. Das passiert mit einem Speicheltest. Wenn es dann noch Fragen gibt, können auch die Schilddrüsenwerte (per Blut gemessen) zu Rat gezogen werden. Und dann wird versucht, durch natürliche Intervention den Hormonspiegel wieder in Einklang zu bringen und die Werte auf ein gesundes Mass anzupassen."

Speicheltest - schmerzlos und aussagekräftig

Die Hormonkommissarin: "Ein Speichelhormontest tut nicht weh und sagt viel über die innere Befindlichkeit des Menschen aus. Wenn Probleme vorhanden sind, dann erfolgt ein ganzheitliches Hormoncoaching durch unser Zentrum. Durch Tipps für Nahrung, Schlaf, Bewegungsvorschläge, bis hin zum Einsatz von bioidentischen Hormonen, wird der Körper wieder auf Vitalität getrimmt. Die Hormone machen es möglich!"

Hormon-Check und Hormon-Coaching durch Christine Rosa Thanner:
http://www.hormon-power.ch/hormon-beratung

Quelle: www.pressetext.com, Foto: Copyright: Christine Rosa Thanner

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