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Immer mehr Senioren alkohol- oder medikamentenabhängig

Suchtcoach Hans R. Hoffmann: "Alkohol- und Medikamentensucht bei Älteren steigt an"

Clean and Free hilft gegen die Sucht

Malta/München - Über 400.000 Senioren in Deutschland sind alkoholabhängig. Einsamkeit, das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden oder altersbedingte Einschränkungen sind Ursachen, die Senioren "zur Flasche greifen" oder Medikamente einnehmen lassen. Dabei wird das Problem von Angehörigen oftmals übersehen, da zum Beispiel zittrige Hände oder Vergesslichkeit nicht auf eine Alkoholsucht, sondern auf das Alter geschoben und für normal befunden werden. Doch die erschreckende Wahrheit sieht anders aus. Nimmt man noch die mehr als eine Million medikamentenabhängige Senioren in die Statistik, sollte das Ergebnis zum Nachdenken anregen, und dazu auffordern, dass unseren Senioren wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Alkoholabhängigkeit ist keine altersgruppenabhängige Sucht

Jeder alkoholabhängige Mensch kann sich vom Suchtmittel lösen und einen sanften Alkoholentzug mit Clean & Free  wählen. Dieser alternative Alkoholentzug ist sowohl für Senioren in ihren eigenen vier Wänden als auch für Bewohner in Alten- und Pflegeeinrichtungen möglich. Eine neue Perspektive und ein Sinn im Seniorendasein schenken wertvolle Lebensjahre und lösen viele Probleme, die mit dem Alkohol oder den Medikamenten einhergehen. Zuwendung befreit beispielsweise eher von Schlafstörungen als der Griff zu Tabletten oder einem Schluck Alkohol.

Mit dem Eintritt ins Rentenalter verändert sich das Leben von Senioren nachhaltig. Bisher hatte der Tagesablauf eine Struktur, die mit dem Verlust der Berufstätigkeit auf einmal verloren geht. Viele Senioren isolieren sich, verlieren gesellschaftliche Bindungen und bestreiten ihren Alltag größtenteils allein. Statistiken zeigen, dass vor allem Senioren nach dem Tod des Ehepartners zum Alkohol greifen und ihren seelischen Schmerz betäuben. Liebevoll in den Generationen der Familie integrierte Senioren sind weitaus weniger gefährdet, wodurch sich die Notwendigkeit vom Medikamenten- oder Alkoholentzug vor allem auf alleinstehende ältere Menschen bezieht. Die Gesellschaft kann diesen Menschen helfen, in dem sie aufmerksamer wird und Senioren nicht länger sich selbst überlässt, sie aussortiert und aus dem sozialen Leben verbannt.

Alkoholentzug bei Senioren erfordert Sensibilität und Empathie

Wer sich um einen alkohol- oder medikamentenabhängigen älteren Menschen kümmern und ihm wirklich helfen möchte, muss mit Empathie und Fingerspitzengefühl vorgehen. Nur in den wenigsten Fällen wird ein Betroffener zugeben, dass er wirklich ein Problem hat und seine Situation nicht eigenständig ändern kann. Wie kann man ihm helfen und welche Möglichkeiten gibt es, die keinen schmerzhaften und beängstigenden Alkoholentzug mit sich bringen?

Clean & Free ist eine sanfte und effektive Methode, da sie auf die psychische Ebene und damit auf die Entstehungsursache der Sucht abzielt. Die Bereitschaft für Senioren zu einem Coaching, einem Gespräch, ist weitaus höher als das Einverständnis, einen kalten Entzug in der Klinik zu durchleben und dennoch in der Situation aus Einsamkeit und Lebenszweifeln zu verbleiben. Das Ziel muss darin bestehen, dem Betroffenen neuen Lebensmut und einen Sinn in seinem Seniorendasein zu zeigen. Alkohol und Tabletten werden bei einer erfolgreichen Neuorientierung der Denkansätze nicht mehr dominieren und als Ausgleich zu fehlender gesellschaftlicher Akzeptanz dienen.

Kennen Sie einen alkoholabhängigen Senior oder haben in ihrer Familie bemerkt, dass der Großvater oder die Großmutter vermehrt zu Tabletten greifen oder bereits am frühen Morgen "ein Glas Sekt" zu sich nehmen? Sprechen Sie mit ihnen und erzählen von einem suchtfreien Leben dank Clean & Free: https://cleanandfree.eu

Quelle: www.pressetext.com, Foto: Coaching by Hoffmann Ltd.

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