medical-text.de Schwerpunkt: Abrechnung Kompetenz Referenzen und Produkte Arzt & Abrechnung

Gesundheit ist uns allen wert und teuer...

zu teuer, wie Politiker unterschiedlicher Parteien meinen und deshalb eine Gesundheitsreform nach der anderen verabschieden, ohne dass bisher eine sinnvolle auf Dauer angelegte Änderung wirklich eingetreten ist. Es werden immer kurzfristig einzelne Symptome behandelt, aber nicht das ganze System.

An den steigenden Kosten im Gesundheitswesen sind u.a. verantwortlich:

  • Kostenintensive innovative Behandlungs- und Therapiemethoden,
  • der Wunsch der Ärzte in Praxis und Klinik nach einem der langen Studienzeit und der Verantwortung entsprechenden Verdienst
  • der Anspruch der Pharma- und Medizintechnik-Industrie nach Gewinnen
  • der immer älter werdenden Bevölkerung mit entsprechend häufigeren Erkrankungen

Hinzu kommt der Wunsch jedes einzelnen Menschen – gleich was es koste - nach einem langem, beschwerdefreien Leben und dauerhafter „Gesundheit“.

Nach Definition der WHO ist Gesundheit der Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens, und das für jeden Menschen erreichte Höchstmaß an Gesundheit ist eines seiner Grundrechte. Dieses "Höchstmaß" ist für den einzelnen nicht auf eine einfache Formel zu bringen, da Gesundheit die Summe aus weltanschaulichen Bezügen, aus seelisch-geistiger Einstellung und somatischer Funktionsfähigkeit ist.

Diese Definition der WHO von "Gesundheit" weckt unermeßliche, von Ärzten, Apothekern und Pharmaindustrie unerfüllbare Wünsche.

Die Ungewissheit über die zukünftigen Entwicklungen im Gesundheitswesen nimmt zu, und die widersprüchlichen Veröffentlichungen der Politiker in der Presse verängstigen alle Beteiligten im Gesundheitswesen. Patienten, Ärzte in Praxis und Klinik, Pflegeberufe, Berufsverbände, Krankenhäuser, Kur- und Rehabilitationseinrichtungen, Pharmakonzerne, Medizintechnik und Krankenkassen stehen in einem immer enger werdenden Abhängigkeitsverhältnis zueinander, das meist von Konfrontationen - jeder gegen jeden oder alle gegen einen - gekennzeichnet ist. Besonders auffällig sind die verschiedenen ärztlichen Berufsverbände, die es trotz der bedrängenden Gesundheitspolitik nicht geschafft haben mit einer ärztlichen Stimme gegenüber Politik und Krankenkassen zu agieren.

Die Pharmaindustrie ist ein wichtiger Ansprechpartner des Arztes und muss durch ihre zukunftsorientierte Forschung die Erwartungshaltung der Patienten an "Ewige Gesundheit" erfüllen. Altbewährte und neue innovative Medikamente sollen dem Markt zu möglichst geringen Preisen - wie Politik und Krankenkassen wünschen - angeboten werden.

Der Arzt – und zunehmend in geringerem Rahmen auch der Apotheker - hat als Verordner ethischer (verschreibungspflichtiger) Medikamente und als Berater seiner Patienten bei freiverkäuflichen Arzneimitteln hat eine Schlüsselstellung in Bezug auf die wissenschaftlichen Informationen und die Werbung für Pharmakonzerne.
Pharmaunternehmen wünschen daher einen engen Kontakt mit Ärzten, der weit über den Bereich "Medikamente und Therapie" hinausgeht, und bieten Hilfen für die Bereiche Diagnostik, Abrechnung, Kassenarztrecht, Praxis-Management und Praxis-Marketing im ärztlichen Alltag an.

Erfolgreiche Kommunikation im Markt der Pharmaindustrie mit Ärzten und auch Apothekern – durch Aussendienst-Mitarbeiter, in Printform oder durch elektronische Medien - muß individueller und stärker an den Bedürfnissen der Zielgruppen, orientiert sein - Bedürfnisse, die sich in den letzten Jahren unter den restriktiven gesetzlichen Vorgaben erheblich verändert haben.

Bei der Kommunikation dieser Partner im Gesundheitswesen will unsere Agentur medical-text Ihnen Wege aufzeigen.





© 1982 - 2015 medical-text online, München Kontakt   Disclaimer   Impressum